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„Entwicklungshilfe neu denken. Wie wir die Werkzeuge der Wirtschaft für sozialen Wandel nutzen können“

- Vortragsreihe des Oberlandesgerichts Celle mit Vortrag von Dr. Till Wahnbaeck -


CELLE. Klassische Entwicklungshilfe folgt oft einem Projektansatz: Spenden finanzieren ein Projekt; wenn das Geld ausgegeben ist, endet das Projekt und ein neues beginnt mit neuem Geld. Investitionen folgen einer anderen Logik: das Geld soll erhalten und vermehrt werden. Kann man die beiden Ansätze miteinander verbinden, den Entwicklungsmotor am Laufen halten und nachhaltige Wirkungen erzielen, die sich langfristig selbst finanzieren? Das diskutiert Dr. Till Wahnbaeck in seinem Vortrag mit anschließendem Empfang

am Montag, dem 5. Dezember 2022 um 20.00 Uhr

im Vortragssaal des Oberlandesgerichts Celle, Schloßplatz 2.

Dr. Till Wahnbaeck hat nach seiner Schulzeit am Hermann-Billung-Gymnasium in Celle sein Abitur in Italien gemacht, in Freiburg studiert und in Oxford in moderner Geschichte promoviert. Er hat in Führungspositionen in der freien Wirtschaft gearbeitet, war Vorstandsvorsitzender der Welthungerhilfe und ist seit 2019 Gründer und Geschäftsführer der Impacc gGmbH, einer Social Business NGO, die afrikanische Startups unterstützt.

Portraitbild Dr. Till Wahnbaeck   Bildrechte: Dr. Till Wahnbaeck

Anfragen für Reservierungen von Eintrittskarten werden per E-Mail unter olgce-vortragsreihe@justiz.niedersachsen.de oder per Telefon unter 05141 206-555 (Anrufbeantworter Kartentelefon) entgegengenommen. Sie erhalten eine Rückmeldung mit wichtigen Hinweisen zu Ihrer Anfrage. Reservierungen werden erst nach ausdrücklicher Bestätigung durch das OLG Celle wirksam.


Ansprechpartner:

Andreas Keppler

Richter am Oberlandesgericht

Pressesprecher

Telefon: 05141 / 206 777

01525 6798160


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Artikel-Informationen

erstellt am:
14.11.2022

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