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Stellenausschreibungen

Das Oberlandesgericht Celle sucht jährlich zu unterschiedlichen Zeitpunkten neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hierbei handelt es sich überwiegend um Justizhelfer zur Mitarbeit im Justizwachtmeisterdienst oder um Justizangestellte zur Mitarbeit in den Serviceeinheiten von Rechtsprechung und Verwaltung.

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen:


Zum 1. November 2022 eine zunächst befristete Stelle der Entgeltgruppe 6 TV-L als Angestellte/r bei dem Oberlandesgericht in einer Serviceeinheit in Rechtssachen (Familien-, Straf- und Zivilsachen) mit einem Arbeitskraftanteil von 1,00 (39 Std. 48 Min. / Woche).

Die Bewerbung ist bevorzugt per E-Mail zu richten an die Frau Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle (E-Mail-Adresse: olgce-bewerbungen@justiz.niedersachsen.de).

Ihrer Bewerbung sind beizufügen:

· tabellarischer Lebenslauf

· letztes Schulzeugnis sowie Zeugnisse über die Beschäftigungen seit Schulentlassung

· Arbeitszeugnisse (soweit vorhanden)


Bewerbungsschluss ist der 19. August 2022

Aufgaben:

Justizangestellte nehmen büroorganisatorische, verwaltende und rechtsanwendende Aufgaben wahr und sind bei dem Oberlandesgericht Celle in Serviceeinheiten in Rechtssachen (Familien-, Straf- und Zivilsachen) tätig.

Zu Ihren Aufgaben, die Sie mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechniken durchführen werden, gehören u. a.

· die Verwaltung der – elektronischen – Akten (z. B. die Zuordnung der eingehenden Post zu den betreffenden Akten und Vorlage an Richter, Rechtspfleger, etc. sowie die Berechnung und Überwachung von Fristen)

· Die Fertigung von Schriftstücken (ggf. auch von langem Schreibwerk)

· der Umgang mit dem Publikum (z. B. Information von Auskunft suchenden Bürgern)

· die Protokollführung bei Gerichtsverhandlungen

· die Anordnung von Zustellungen und Ladungen

Qualifikationen

Einstellungsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Justizfachangestellten mit staatlicher Abschlussprüfung nach der Verordnung vom 26. Januar 1998 (BGBl. I S. 195) oder zur Justizfachwirtin/zum Justizfachwirt (§ 23 APVOmJD);

alternativ:

Ausbildung zur/zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten oder eine vergleichbare Qualifikation in Verbindung mit einer einschlägigen, hinreichend aktuellen beruflichen Erfahrung.

Weiterhin sind erforderlich:

· gute schreibtechnische Fertigkeiten (mindestens 180 Anschläge pro Minute)

· gute PC-Kenntnisse (Windows, MS-Office)

Förderlich sind:

· bisherige Tätigkeiten im Bürobereich, insbesondere Rechtsanwaltskanzleien

· bereits in der Justiz durchgeführte Praktika

· Erfahrungen im Umgang mit den in der niedersächsischen Justiz eingesetzten Fachanwendungen

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.


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